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    Fußgesundheit.Info & wahre Geschichten zum Thema

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Das Wort Plattfüße, im lateinischen als  Pes Planus oder im englischen als Flatfeet bzw. Flatfoots bezeichnet, sind in unserem Sprachgebrauch recht häufig vertreten. Sogar eine Musikband nennt sich "Flatfeets". Was jedoch ein Plattfuß tatsächlich ist, wissen weniger als 20% der Deutschen.

Häufig wird in Zeitschriften darüber berichtet, dass mehr als 70% der Deutschen Plattfüße haben. Das ist falsch und scheint ein Übersetzungsproblem zu sein.

"Mann, Du hast aber heftige Plattfüße..." sagte ein Orthopäde zu einem jungen Mann, bevor er ihm das Rezept für seine künftigen Einlagen ausgestellt hat. Von nun an glaubte der junge Mann, er hat Plattfüße. Tatsächlich sind es jedoch Knick- Senkfüße, die zu beklagen sind. (mehr dazu)

Es ist absolut nicht schwierig, den gesunden und kräftigen Fuß von einem Plattfuß oder von dem Senkfuß zu unterscheiden. Die Internetseiten www.Fussgesundheit.info wurden dazu geschaffen, Ihnen auf ganz einfache Art durch einen leicht verständlichen Text  ohne fachchinesisch und mit Bildern und Zeichnungen aufzuzeigen, wie es sich um die Fußgesundheit verhält, was bei bereits vorhandenen Fußproblemen zu beachten ist und was Sie dafür tun können, um ein Leben lang ohne Fußbeschwerden laufen zu können.

Die Annahme, dass schmerzfrei Füße grundsätzlich gesund sind, ist leider ein weit verbreiteter Irrtum.  

Die folgenden Links führen Sie ganz schnell zu Ihrer Wunschseite

Den Plattfuß erkennt man in den meisten Fällen nur bei dem stehenden Fuß. Ansonsten wirkt das Fußgewölbe eigentlich auf dem ersten Blick normal ausgeprägt.

Babys Füßchen

Vor dem Plattfuß entsteht ein Senkfuß

Den Fuß am Schuh erkannt

Fußgesundheit allgemein

Was bewirken Einlagen?

Nutzlose Einlagen - der Standart in  Deutschland?   Einlagen Online

Hier folgen wahre Geschichten, unglaubliches, interessante Berichte mit Bildern              NEU: Techno, Vans & goBest (Ein Video für junge Leute)

Jonas und die ersten Einlagen

Plattfüße hat der Arzt gesagt

 

gesunde Füße??? Joschis Plattfüße und seine Wahnsinnsgeschichte
   
demnächst an dieser Stelle:     

....ich bin doch nicht blöd!       Pochers Story?

Der Innengang des Jahres

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Babyfüße erwecken häufig den Anschein, es wäre kein Fußgewölbe vorhanden. Das liegt daran, dass der Fuß durch eine dicke Fettschicht geschützt ist. Dieser Babyspeck verschwindet in der Regel bis zum 4. Lebensjahr. Tipps für Eltern von Kleinkindern   und www.Kinderbeine.de

Mit dem Einschulungsalter haben die Kinder eine große Entwicklungsphase hinter sich, woran auch die Füße teilgenommen haben. Das normal ausgeprägte Fußgewölbe steigt nun von der Ferse aus steil bis kurz vor der Fußmitte an und flacht danach geradlinig bis zum Ballen ab. So wie das nebenstehende Bild das innere Gewölbe zeigt, sollte diese Fußform auch im belasteten, stehenden Zustand erhalten bleiben. Diese Fußform sollte auch bei Jugendlichen und Erwachsenen als normal gelten.

Ist das Innengewölbe deutlich erhöht, könnte es sich um einen Hohlfuß handeln. 

Bleibt das Gewölbe auch bei Belastung vollständig erhalten, sollte man alles dafür tun, dass es so bleibt (Tipps dazu im Folgetext). 

Gibt das Fußgewölbe bei Belastung nach, handelt es sich um einen Senkfuß. Ist die Fußform auch unbelastet wesentlich flacher als auf dem Bild zu erkennen, handelt es sich um einen kontrakten Senkfuß. (Das bedeutet, dass sich das Fußgewölbe nicht mehr selbstständig aufrichten kann).

Erst wenn das Fußgewölbe vollständig nachgibt, so dass der Mittelfuß den Boden berührt, dann ist der Fuß zweifelsfrei zum Plattfuß durchgetreten (in seltenen Fällen auch angeboren).   Meistens ist der Plattfuß eine Folge des nicht therapierten Senkfußes. Dennoch ist der Plattfuß als Folgeerkrankung seltener, als der Knickfuß. Das liegt daran, dass im zunehmenden Alter der Senkfuß zu Schmerzen im Fuß selbst, viel häufiger jedoch zuerst in den Kniegelenken führt und darum behandelt wird.

Menschen, die in Steh- oder Laufberufen arbeiten, etwa im Einzelhandel, bei der Polizei oder im Friseursalon, sowie Menschen, die regelmäßig einen Sport betreiben, der die Füße stark beansprucht, beklagen manchmal auch einen Fersensporn als Folge der Fußfehlbelastung oder Überbeanspruchung. Bei Frauen ist der Fersensporn häufiger festzustellen, was in erster Hinsicht mit der Schuhmode im Zusammenhang stehen wird, aber auch genetisch bedingt ist.

 

 "Gesunde oder kranke Füße?-  Senk- oder Plattfüße sind eigentlich keine Krankheit, sondern eine reine Muskelschwäche, die zu Verschleißkrankheiten (Arthrose) in den Fuß- und Kniegelenken, aber auch in der Hüfte und an der Wirbelsäule führen kann. Weil durch den Fußverfall das Gangbild negativ beeinflusst wird, kommt es zu einer Fehlstatik und damit zu einseitigen Abnutzungen der Knochen.

Wer bis zum Schulabschluss gesunde, kräftige Füße hat, kann diese bis zum Lebensende behalten. Allerdings sollte man sich darüber bewusst sein, dass man für die Fußgesundheit auch etwas tun sollte. Zivilisationsbedingt nimmt uns die Natur das für den Fuß zwingend notwendige "Training" nicht mehr ab, weil wir nicht mehr -wie von der Evolution vorgesehen- barfüßig auf unebenen Naturböden laufen, sondern in Schuhen auf geraden und harten asphaltierten Böden. Genauso wichtig wie die allgemeine Körperpflege ist nicht nur das regelmäßige Waschen der Füße, sondern auch ein Training. Das Zauberwort heißt Fußgymnastik. Genauso selbstverständlich wie das tägliche Zähneputzen, sollten ein paar Übungen täglich zum festen Tagesablauf gehören. Damit bleiben die Füße beweglich und ein Verkrampfen der Zehen wird ausgeschlossen.

Die nun folgenden Tipps sind für junge Sportler und Menschen die beruflich viel auf den Beinen sind,- insbesondere für Berufsanfänger gedacht:

Foto oben: Das Fußgewölbe ist stark ausgeprägt (gesund)

Foto unten: Das Fußgewölbe berührt bei Belastung den Boden (Plattfuß)

Brauchen gesunde Füße Einlagen?- Grundsätzlich muss diese Frage mit Nein beantwortet werden,- allerdings nur für den Normalfall. Wer aktiv Fußball spielt, belastet die Füße mit Stößen, die einem Gewicht von bis zu 10 Tonnen entsprechen können. Wer seinen Lebensunterhalt in einem Kaufhaus, in einer Werkstatt oder in einem anderen Beruf verdient, der es erforderlich macht, dass man mehr als acht Stunden pro Tag auf den Beinen ist, sollte in den Berufsschuhen moderne Aktiveinlagen tragen, die individuell für den Fuß angeformt werden.

Solche Einlagen entlasten den Fuß rückfedernd, so dass die Gelenke, Sehnen und Muskeln geschont werden. Überanstrengungsfolgen sind somit  ausgeschlossen.

Weil es sich um eine reine Prävention handelt und Einlagenmaterialien wie z.B. goStratos oder goSportive nicht in den Leistungskatalogen der gesetzlichen Krankenkassen stehen, sind diese Einlagen privat zu bezahlen. Als Bezugsquelle wird goParadise empfohlen.

 

Foto links: leichter Spreizfuß,- ansonsten fast gesund. Als angehende Sport- und Biologielehrerin sollen die Füße gesund und fit bleiben. GoStratos Einlagen sind die Garantie dafür.

Geht es bei starken Senk- oder Plattfüßen auch ohne Einlagen?-

Ab einem gewissen Grad des Fußverfalls sind Einlagen nicht mehr zu vermeiden. Achten die Eltern rechtzeitig genug darauf, dass die Einlagentherapie, zu welcher auch Gymnastik gehört, konsequent eingehalten wird, stehen die Chancen sehr gut, dass Einlagen später einmal nur noch bei erhöhten, körperlichen  Belastungen zur Vorbeugung (Prävention) getragen werden müssen.

Die folgenden Beispielfotos von dem 16 Jährigen Jonas machen die Wirkung der Einlagen sehr deutlich und sind ein Beleg dafür, dass Einlagen auch im sitzen, also bei einem wenig belasteten Fuß (Schule, Büro) einen wichtigen Zweck erfüllen, weil das Fußgewölbe schon bei der geringsten Belastung einfällt. 

Hier erfahren Sie mehr zur Geschichte, bzw. zu der Entwicklung von diesen Füßen. 

Übung: Werden die Zehen stark angezogen, sollte das Gewölbe sehr deutlich ausgeprägt sein. Ist das nicht der Fall, spricht man vom kontrakten Senk- bzw. Plattfuß. Bei Jonas handelt es sich um einen lockeren Knick- Senk- Spreizfuß - die Einlagen müssen nur stützen und nicht korrigieren
Bei minimaler Belastung bricht das Innengewölbe bereits ein Im Stehen wird das Innengewölbe fast komplett zum Boden durchgetreten
Wie oben, ist auch hier der Fuß nur minimal belastet. Die Einlage verhindert das Einsinken über das Maß der gesunden  "Gewölbefederung" hinaus und hält den Fuß in der normalen Form. Zum ersten mal nach 16 Jahren drückt der Fuß nun bei normaler Belastung gegen die Einlage. Deutlich erkennbar ist, dass der Fuß auch jetzt die gesunde Gewölbeform behalten kann. Die Haut (das Fettgewebe) muss sich an diesem Druck noch gewöhnen. Dieses ist der Grund dafür, dass Einlagen in den ersten Tagen eher als ungewohnt oder bei Älteren Menschen sogar als unangenehm empfunden werden.  Wir danken Jonas für die freundliche Unterstützung. Die hier zu sehenden Einlagen stammen von goParadise aus Stakendorf (Modell: goPlexi 118)

Mehr zum Plattfuß                                      Zum Auswahlmenü von fussgesundheit.info

  Senk- oder Plattfüße erkennt man bereits am Schuh

Beim näherem Hinsehen erkennt man deutlich dass durch das einfallende Fußgewölbe eingetretene Innenleder des Schuhs

 

Der Schuh nutzt sich an den Spitzen meist  im mit "A" markierten Bereich ab, beim Innengang bei "I", beim Normalfuß mittig.  

   

Die Faltenbildung ist deutlich sichtbar

 
Einlagen vermeiden die Senkfußfaltenbildung. Standarteinlagen tragen dafür in manchen Schuh jedoch etwas auf. Den Rand der Einlage erkennt man auf dem Foto In diesem Schuh sind Einlagen, die nun extra für den Schuhtyp hergestellt wurden. Wäre der Schuh immer mit Einlagen getragen worden, würde man weder eine Falte noch einen Einlagenrand erkennen.

Mehr zum Plattfuß                                      Zum Auswahlmenü von fussgesundheit.info

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Andreas Herr beschäftigt sich seit 30 Jahren mit dem Thema Fußgesundheit und Einlagen, seit 10 Jahren eigenverantwortlich auf diesem Gebiet selbstständig, einziger Anbieter einer von Kinderärzten gelobten Kinderfußtherapie mit Erfolgsgarantie, Entwickler des goSportive Einlagenkonzeptes. Er arbeitet nach dem Prinzip des pysikalisch, logischen Knochenbaues und hat mit der speziellen Einlagentherapie in den vergangenen Jahren vielen hundert Menschen helfen können, auch wenn alle vorherigen Einlagentherapien versagt hatten. Andreas Herrs eigene Einlagengeschichte findet man hier