Andreas Herr und seine Einlagengeschichte   - darum gibt es kaum anderswo ein Fußtherapie für Kinder mit Erfolgsgarantie
- darum tragen alle jungen Leute gerne Einlagen von goParadise

Ich werde häufig gefragt, warum manche Familien aus ganz Deutschland nach Stakendorf reisen,  um die Füße ihrer Kinder, bzw. die eigenen von mir checken zu lassen bzw. mit Einlagen versorgen zu lassen.  Orthopäden und Einlagen gibt es eigentlich in jeder Stadt....

Lesen Sie hier meine eigene Knickfuß- Einlagengeschichte und daneben das, was nach meiner inzwischen erlangten Überzeugung bei mir schief gelaufen ist. Besser und ausführlicher können die Fragen nicht beantwortet werden,- Sie bilden sich einfach Ihre eigene Meinung...

Im Folgetext finden Sie die ausführliche Geschichte. 

Falls Sie nur das Wesentliche nachlesen möchten, dann klicken Sie bitte >HIER<

 

So war es bei mir:

Wie eigentlich jede Mutter, war auch meine Mutter sehr um mein Wohlergehen besorgt und kaufte mir, nachdem ich die Ambitionen zum Laufen hatte, teure Lauflernschuhe.

Sie wollte selbstverständlich sicher sein, dass den jungen schwachen Füßen nichts passiert....

Das Kind sollte schließlich mit gesunden Füßen groß werden....

Die gemachten Fehler - Richtig wäre es wenn.....

 

Die ersten Schritte sollte ein Baby auf jeden Fall barfuß machen. Gegen Rutscher- oder Stoppersocken ist jedoch nichts einzuwenden.

Draußen dienen die Schuhe dem Kleinkind nur als Wetterschutz und zur Vorbeugung gegen Hautverletzungen.

Das Kind soll möglichst weiche Mokkasins tragen und keine harten Schuhe. Die Füße sind ausreichend gepolstert und brauchen keinen zusätzlichen Halt. Die Muskulatur muss gefördert werden, anstatt im Wachstum eingeengt werden.

Auch heute kaufen die Eltern den Kindern viel zu früh Lauflernschuhe. Das Ergebnis ist, dass mehr als 75% der Kinder im Schulalter Fußfehlstellungen aufweisen.

Mit vier oder fünf Jahren wurde festgestellt, dass der kleine Andreas Knick- Senkfüße hat. Das Längsgewölbe sank schon fast bis auf den Boden.

Von nun an ging es mindestens zwei mal im Jahr regelmäßig zum Orthopäden. Mit den ersten Einlagen gab es recht schnell Probleme. Wie sich meine Mutter erinnert, waren diese Einlagen aus Metall und verursachten Blasen unter der Fußsohle. Der Arzt war unfreundlich und hatte diese Einlagen trotzdem für gut geeignet empfunden.    Auf Empfehlung unserer Nachbarin, deren Sohn ebenfalls Einlagen tragen musste, sind wir anschließend zu Dr.Diek nach Dortmund gefahren, denn der formte die Einlagen noch selbst an und nahm sich die Zeit dazu, Gipsverbandabdrücke zu erstellen, statt Blaupapier. Ab sofort waren starre Schuhe angesagt und in diese wurden einfache Plexidureinlagen (ohne Supinationskeil) hineingelegt. In der Wohnung mussten Gymnastikschlappen aus Holz getragen werden.

Anscheinend wusste man es damals nicht besser. Einlagen wurden damals als feste Stütze des Gewölbes eingesetzt. Die starren Schuhe sollten dem Fuß auf der Einlage halten, um ein Abrutschen zu verhindern.

Gymnastik wäre für die Füße sicher hilfreich gewesen,- aber Gymnastiklatschen aus Holz ???-                                   

a). ist das fertige Fußbett nicht identisch mit der Form des Fußes

b). ist der harte Boden die Ursache des Fußverfalls und sollte daher nicht noch mit harten Schuhen untermalt werden.

Die hohen Schuhe waren unmöglich, vor allem im Sommer. Im Kindergarten schämte ich mich wegen der Schuhe und wollte damit nicht mehr vor die Tür gehen.

Mit sechs Jahren habe ich dann Halbschuhe bekommen. Selbstverständlich mussten auch diese fest und stabil sein und den Fuß auf der Plexidur- Einlage halten können.

Nur wenn es ganz besonders warm gewesen ist, durfte ich Sandalen tragen. Selbstverständlich sollten auch da Einlagen hinein. Da man die aber von außen sehen konnte, hatte ich die Einlagen immer rausgenommen. Später gab es dann Spezialsandalen für Einlagen. Den Schriftzug "speziell für lose Einlagen" konnte man durch die klaren Plexieinlagen lesen, somit waren mir auch diese Sandalen nicht recht.

Herr Dr. Diek hätte in seiner Eigenschaft als Facharzt für Orthopädie erkennen müssen, dass diese Schuhe nicht geeignet sind, bzw. hätte er sehen müssen, dass der Knickfuß so stark ausgeprägt ist, dass unter die Einlagen ein Supinationskeil hätte sitzen müssen.....

Wenn ich dieses Bild sehe, erinnere ich mich daran, dass ich diese roten Schuhe nie sonderlich gemocht habe. Als es endlich neue gegeben hat, habe ich diese Schuhe meinem Cousin geschenkt, selbstverständlich mit den Plexidur Einlagen. Mein Cousin hat die Schuhe samt Einlagen direkt angezogen und für passend empfunden. Er ließ sie an und fuhr auch später damit nach Hause. Mutter schimpfte fürchterlich,- nicht weil ich die Schuhe verschenkt hatte, sondern die Einlagen gleich mit. Schließlich waren die Einlagen für mich angepasst und mein Cousin brauchte keine Einlagen zu tragen. Mir war es eigentlich egal,- Hauptsache keine Einlagen mehr. Dass meine Verwandten für einige Tage verreist sind, fand ich damals prima. Es dauerte aber keine Woche und die Einlagen wurden zurück gebracht... 

Der Arzt hatte mir nicht erklärt, wozu die Einlagen eigentlich genau bestimmt sind. Ich wusste nur, dass ich später gesunde Füße bekommen sollte. Aber hatte ich die nicht sowieso?- Es tat ja auch ohne Einlagen das Laufen nicht weh.....

Sicher war die Auswahl an Einlagen damals nicht so großzügig wie sie heute ist, aber irgendwie hätte man auch auf meine Wünsche eingehen müssen,- ein Kind hat einen starken Eigenwillen 

Mit 10 oder 11 Jahren hat sich das Innengewölbe der Füße soweit gefestigt, dass im Sommer zeitweise normale Sandalen getragen werden durften.

Ich war natürlich happy, denn schließlich hatte ich keine Ahnung. Bilde a (rechts) zeigt die Füße zu Beginn der einlagenfreien Zeit, wo das Innengewölbe recht gut ausgeprägt ist (einfacher Senkfuß)

Bild b ist etwa drei Wochen später entstanden und belegt, wie sehr der Fußverfall wieder zugenommen hat.  

Aber es wurde später wieder kälter und feste Schuhe waren angesagt,- selbstverständlich wieder mit Einlagen.

a b  
Von korrigierenden oder starren Einlagen auf 0 Einlagen funktioniert nicht! Die Fußmuskulatur wird direkt überfordert und die Gewölbe brechen wieder ein. Drei Wochen können ausreichen um den Erfolg, den fünf Jahre Einlagen gebracht haben, augenscheinlich zu nichte zu machen. Das Wachstum der Beine haben die Einlagen allerdings positiv beeinflusst.    
Ich war zwölf Jahre alt und stritt mich täglich mit meiner Mutter, die mich fast täglich mit den Einlagen nervte. Der Orthopäde hat es den Schuhen angesehen, dass ich zeitweise die Einlagen vergessen hatte.  Insbesondere vor dem Sportunterricht bin ich auf die Toilette gegangen und steckte die Einlagen in die Schultasche. Darin blieben sie, bis ich zuhause angekommen bin.      Ausgesprochen peinlich ist es gewesen, als meine Mutter einmal bemerkt hat, dass ich Schuhe angezogen hatte, ohne vorab die Einlagen zu wechseln. Sie brachte mir die Einlagen nach draußen und ich musste sie vor meinen Kollegen in die Schuhe packen. Das war so peinlich, dass ich fast geweint hätte. Später zuhause beschimpfte ich meine Mutter darum. 

Nun musste ich immer davon ausgehen, dass meine Mutter die Schuhe durchsuchte. Der peinliche Vorfall sollte auf keinen Fall  wiederholen! Ich überlegte mir nun die folgende Strategie: Morgens fuhr ich bei schönem Wetter stets mit dem Fahrrad zur Schule. Im Fahrradkeller befanden sich isolierte Heizungsrohre. Da passten die Einlagen genau zwischen Decke und Rohr. Das funktionierte danach selbstverständlich auch im Winter. Ungefähr ein Jahr lang ist das so gut gegangen, aber dann stand auf einmal die Mutter hinter mir und wunderte sich, was ich bei eisiger Kälte im Fahrradraum wollte..... Erwischt!

Als ich 14 wurde, war der Kampf endlich vorbei. Meiner Mutter war es von da ab egal, ob ich meine Einlagen trage oder nicht,- zumindest nervte sie mich nicht mehr ständig damit.

Zum Geburtstag schenkten mir die Großeltern Geld für neue Schuhe. Ich kaufte mir ein Paar Platoschuhe und Westernschuhe, die vorne eng und mit einem recht hohen Absatz versehen waren. Das Thema Einlagen war nun Geschichte und es galt, die Vorzüge des Liebensleben zu entdecken. 

Der Orthopäde sagte, dass man ab dem 14. Lebensjahr mit Einlagen keine Veränderungen an den Füßen mehr erzielen kann.

Noch heute hört man diesen Unsinn von manchen Ärzten,- manchmal aber auch in umgekehrter Folge.

Tatsächlich belegen meine inzwischen gewonnenen Erfahrungen und auch eine Studie aus der Schweiz, dass man durchaus mit 35 Jahren die Füße verändern kann. Das ist auch logisch, denn der Senkfuß ist eine reine Muskelschwäche und hat somit nicht sehr viel mit dem Wachstum zu tun.

Einen Handwerksberuf wollte ich eigentlich nie erlernen, denn die Berufsliebe galt der Gastronomie. Weil die Eltern einen Handwerksberuf lieber gesehen hätten und ein 18 Jähriger kein 75 PS Auto braucht, stand ich finanziell recht allein da und musste neben der 1. begonnenen  Ausbildung zum Hotelfachmann nebenbei in Bistros und Discotheken arbeiten. Im Hotel galt die typische Kleiderordnung und in der Freizeit waren die damals modernen Schuhe angesagt, so auch Schwedenclogs.

Die Füße wurden unheimlich stark belastet, meldeten sich aber nicht. Anders die Knie. Insbesondere das linke Knie bescherte mir den ersten "gelben Urlaub". Nach einer Woche arbeiten folgte die zweite Krankschreibung durch den Hausarzt. Dieser schickte mich eine Woche später zum Orthopäden, der für drei Wochen das Bein eingegipst hatte,- Diagnose: Überlastung

Schwedenclogs (mit Holzsohle) waren einmal hochmodern und galten wegen des "orthopädischen Fußbetts" sogar als Fußgesund.

Heute weiß ich, dass a). ein harter Schuh überhaupt nicht gesund sein kann und kein Fertigfußbett nur annähernd passgenau auf den einzelnen Fuß ist. Es kommt selten vor, dass beide Füße zu 100% identisch sind,- fast jeder Fuß ist unterschiedlich, selbst bei Zwillingen.

Dennoch hört man auch heute noch viel über "Wunderschuhe". Die Laufsport- Schuhindustrie verdient Milliarden mit ihren "Pronationsschuhen" und ähnlichen. Birkenstock, Dr. Scholl, Bioform und all die anderen Hersteller, die "Bioschlappen" anbieten, leben ebenfalls sehr gut von der Dummgläubigkeit der Menschen, die www.fussgesundheit.info nicht kennen....

Als der Gips wieder abgenommen wurde, gab es erneut 10 Tage zur Erholung, danach kehrte ich zurück zur Arbeit.  Mein Chef war sauer und behauptete, ich wolle mich vor dem Zimmerdienst und dem Kellnern drücken. Der Rezeptionsdienst wurde für mich gestrichen. Auch in der Disco hatte sich ein Nachfolger gefunden und ich war recht niedergeschlagen. Die Knieschmerzen waren nach der dritten Arbeitswoche wieder nicht auszuhalten und ich machte mich auf den Weg zum alten Dr. Diek.   Dieser schaute mir nur kurz auf die Schuhe, grinste, schaute in die Krankendatei, murmelte "oh, über fünf Jahre,- zieh die Hose, Schuhe und Strümpfe aus". Zur Arzthelferin murmelte er, dass sie die Gipsverbände klar machen soll. Es gibt Einlagen.

Eine Woche später holte ich die Plexidureinlagen ab. Es war ein komisches Gefühl, weil der Schuh an der Ferse "zu tief" wurde. Kurz danach begann ein Schuh vorne einzureißen,- kein ausreichender Platz für Einlagen und Fuß. So trug ich die Einlagen nur in einem anderen Paar Schuhe, aber äußerst selten. Angenehm war die Entlastung der Fußgewölbe schließlich schon.

Die Knieschmerzen sind allerdings nur zeitweise verschwunden. Wenn im Hotel viel los war, insbesondere wenn Treppensteigen angesagt war, hatte ich schlimme Folgetage vor mir: Knieschmerzen.

Dass es so nicht weitergehen konnte und weil die nächste Krankschreibung die Kündigung zur Folge hatte, habe ich mich dazu entschlossen, einen anderen Orthopäden aufzusuchen. Ich hatte zu dem steinalten Dr. Diek kein Vertrauen mehr. 

Als ich Dr. van Nuits die Probleme geschildert habe und den alten Dr. Diek und seine Einlagen angesprochen hatte, zog der Dr. gleich zu seinem Skelett und erklärte mir die Zusammenhänge zwischen Fuß und Knie genau. Ich war recht verdutzt. Er verordnete mir Kork-Leder Einlagen und einen Salbenverband und später 10x Bestrahlung für die Knie. Zum ersten Bestrahlungstermin fand ich im Wartezimmer einen Zeitungsbericht zum Thema Fußkrankheiten. Diese Illustrierte kaufte ich mir später direkt, um alles noch einmal in Ruhe zu lesen. 

Als ich meine Einlagen aus dem Sanitätshaus abholen konnte und von einem Tag der offenen Tür gelesen habe, wurde mein Interesse noch größer. Schnell kam ich mit dem Gesellen ins Gespräch, der auch meine Einlagen gemacht hatte und kurz darauf hatte ich einen neuen Job,- nicht mehr Gastronomie, sondern nun doch Handwerk.

Meine Eltern triumphierten, als sie in meine Schuhe geschaut hatten und vom Berufswechsel erfahren haben....

Zum Einstand in der neuen Firma habe ich direkt ein Paar dünne Kunststoff- Leder Einlagen für meine "schönen Schuhe" bekommen. Die anderen Einlagen wurden begutachtet, die Kork-Leder sind nachgeschliffen worden und die Plexis haben den Supinationskeil bekommen. Das war das erste mal, dass ich erfahren habe, dass dieser Keil für den Knickfuß eigentlich unentbehrlich ist, weil ansonsten der Fuß samt Einlage einwärts knickt.

Ich habe fortan alles, was ich an Literatur über Füße und das Einlagenhandwerk bekommen konnte, quasi aufgesogen, habe Bücher und Zeitungsartikel studiert und mein Interesse und damit das Wissen wurde wahrscheinlich durch die eigene Geschichte immer größer.

Als Geselle wollte ich später in dieser Firma nicht mehr arbeiten und wurde Teamleiter im DSG Speisewagen. Knieschmerzen hatte ich keine mehr und war natürlich dazu im Stande, mir jeden Schuhtyp mit Einlagen oder Zurüstungen auszustatten. 

Nach rund 15 Monaten war ich das "Zigeunerleben" leid und ich wechselte wieder zur Orthopädie. Später habe ich dort nur noch Einlagen gemacht, später dazu parallel in der Kneipe hinter dem Tresen gestanden,- vier Stunden an fünf Tagen den Hauptjob, sechs bis acht Stunden Kneipe - das an sieben Tage pro Woche.

Ein Arzt der sich die nötige Zeit für ein verständliches Gespräch nimmt, wird vom Patienten ganz anders angesehen, wie ein Arzt, der sich etwas in den Bart nuschelt und schnell zum nächstem Patienten flitzt.

Im Nachhinein betrachtet, haben beide Ärzte die Zusammenhänge erkannt, aber nur einer machte sich die Mühe, anhand eines Skelettmodells das Ganze zu erklären.

Die Belastung war nach fünf Jahren kaum noch auszuhalten. Der mangelnde Schlaf machte mich aggressiv und ich legte mich regelmäßig mit unserem Chef an, wenn einfach nur Fertigeinlagen verwendet wurden oder wenn Fußabdruck und Rezept nicht miteinander im Einklang gestanden hatten. Ich kündigte schließlich. 

1999 habe ich den Entschluss gefasst, künftig ruhiger zu leben, die Gaststätte aufzugeben und mich auf Einlagen zu spezialisieren und mich auf diesem Gebiet selbstständig zu machen. Anfangs gab es die berühmten "Knüppel zwischen die Beine",- die Idee Einlagen online passt überhaupt nicht in die veraltete Handwerksordnung der deutschen Kammern. Ein Neider aus Bayern greift mich noch heute regelmäßig an....

Einige Prominente, die nicht als Einlagenträger erkannt werden möchten sind schnell auf den goParadise Einlagenservice aufmerksam geworden und Kunden die nicht viel Freizeit haben, haben das neue Geschäft ausprobiert, waren zufrieden und bestellten direkt nach.  Die Mundpropaganda im Bekanntenkreis gibt es auch im Internet. 

Es gibt regelmäßig neue Einlagenmaterialien auf dem Markt, aber nicht alle sind "brauchbar". Heute erhält der Kunde, der Knick- Senk- und/oder Spreizfüße zu beklagen hat nur noch die Einlagenmodelle, die ich selbst ausreichend getestet habe. Eigene Kreationen wie goSportive oder goBest finden immer mehr Beachtung,- der Service, Einlagen direkt auf Fuß und Schuh anzupassen. Eine Stunde oder länger in ein Paar Einlagen zu investieren, beste Materialien zu verwenden und dennoch weit unter 100,--€ zu liegen bleibt auch künftig mein Ziel. 

Saisonbedingt sind die Wartezeiten oft recht lange. Leider ist es nicht so einfach Mitarbeiter zu finden, die flexibel sind und mal länger arbeiten (Faktor Spaßgesellschaft). Ich habe aber die Hoffnung nicht aufgegeben.......

Die kurze Zusammenfassung

Die eigene Erfahrung Darum ist das goParadise Einlagen-Abo für Kids besser

Als Kind wurde ich mit dem Thema Einlagen konfrontiert, aber es wurde dem Kind nicht erklärt, was die Einlagen bewirken sollen. Die lapidare Aussage, dass Einlagen dafür sind, das das Kind später einmal gesunde Füße bekommt, reicht nicht aus. Ich habe gedacht, ich hätte gesunde Füße, denn Schmerzen hatte ich auch ohne Einlagen nicht.

Es wurden Einlagen angefertigt, die das Innengewölbe stützen (Senkfuß) aber auf den wichtigen Supinationskeil gegen den starken Knickfuß wurde verzichtet. Die Einlagen haben tatsächlich dazu geführt, dass der Senkfuß in den Sommermonaten nur noch minimal war. Mit ärztlicher Genehmigung wurden im Sommer Sandalen ohne Einlagen getragen und der Fuß sank wieder durch. Von der Fußgymnastik habe ich erst als Erwachsener erfahren!

Später, als mit 12/13 Jahren die wahrscheinlich pubertär bedingte Abneigung gegen Einlagen gegriffen hat, konnte ich mir die Füße fast schon zu Plattfüßen durchtreten.

Erst die berufliche Erfahrung und das Private Interesse am Thema Fußgesundheit, insbesondere aber die Selbstversuche und die Erfahrungen aus unserem Nachbarland Holland haben mich zu dem gemacht, der ich heute auf dem Fachgebiet Füße & Einlagen bin, gemacht.

Wie in jedem Beruf kommt es nicht nur auf das an, was man macht, sondern wie man es macht,- wer an einer Sache Spaß hat, ist halt besser als die Anderen, die den Job nur so zum Geld verdienen machen.

Es ist also kein Wunder, dass aus ganz Deutschland und den Nachbarländern Familien zur Ostsee fahren, um die Urlaubstage mit einer Einlagentherapie für ihre Kinder zu verbinden. Kinderfüße wachsen schließlich nur einmal im Leben......

* Kinder werden bereits bei der Erstuntersuchung, die bei mir rund 20 Minuten dauert, ausführlich informiert, weil sie das Recht dazu haben, zu erfahren, was mit ihnen geschieht.

* Auf die Wünsche bezüglich der Farbe der Einlagen und auf den Schuhwunsch der Kinder wird soweit es geht Rücksicht genommen.

* Gemeinsam mit den Eltern wird der wichtige Faktor Fußgymnastik geübt (sofern die Eltern mitmachen möchten)

* Ein abruptes Aus- oder Absetzen der Einlagentherapie bringt es in der Regel mit sich, dass der Senkfuß nach wenigen Wochen wieder einfällt. Somit war die Einlagenzeit zwar nicht ganz umsonst, weil die Einlagen während der Tragezeit für eine ordentliche Statik geführt haben (sofern sie wirklich nach Maß angefertigt wurden), von einer wirklich erfolgreichen Therapie kann man jedoch nur dann sprechen, wenn die Fußprobleme auf Dauer ausbleiben.

kommen Sie doch einfach mit Ihren Kindern vorbei - etwas Seeluft zu schnuppern, kann nicht schaden und die Kinder werden es Ihnen später danken, wenn sie fußgesund durch das Berufsleben kommen und die Folgebeschwerden ausbleiben.....

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